Volvo 14-Tonner mit Ladekran und Anhänger für Umbau, Reparaturen und Service
Mit großer Freude hat das Villiger Service Team Ende Juni in Neuseddin bei Berlin das neue Service-Fahrzeug von Volvo entgegengenommen. Der LKW (14-Tonner) wurde von unserem Volvo-Partner Jungbluth Nutzfahrzeuge geliefert und von unserer Partner-Werkstatt der Schönwetter & Co. GmbH, umgerüstet.
Hier wurde der Volvo auch mit einem Ladekran am Fahrzeugheck ausgestattet und damit auf den professionellen Einsatz für Umbauten und Reparaturen von Unterflur- und Halbunterflursystemen vorbereitet. Der neue LKW ersetzt das alte Iveco-Servicefahrzeug von Villiger, das nach ca. 11 Jahren nun abgelöst wird.
Kleines Kraftpaket
Mit einer großen Ladefläche sowie einer Nutzlast von ca. 10 Tonnen ist das neue Villiger Service-Fahrzeug in der Lage sehr viele Systeme oder Säulen zu transportieren. Und mit knapp 8 Metern ist auch die Reichweite des Heckladekrans für die entsprechenden Aufgaben vor Ort völlig ausreichend.
„Lediglich bei Neubauten, wenn zusätzlich zum Unterflur-System noch der Aufnahmeschacht bzw. das Betonelement transportiert und gesetzt werden muss, reicht die Leistung unseres Service-Fahrzeug nicht aus, so Jonas Mahl „Doch hierfür haben wir ein sehr gutes Netzwerk an Partnern überall vor Ort.“

V.l.n.r: Sascha Fernholz, Axel Ilgner von Jungbluth, Thomas Schmid, Markus Kindl, Jonas Mahl von Villiger | Abholung des neuen Service-Fahrzeuges bei Jungbluth in Neuseddin.
Den neuen Volvo haben wir gemeinsam mit unseren Partnern Jungbluth und Schönwetter geplant und entworfen. Er ist gedacht für Umbauten, Reparaturen und Wartungen im deutschsprachigen Raum. Die Ladefläche plus Anhänger hat Platz, um bis zu 4 unserer Unterflur-Systeme zu transportieren. Und mit dem Heckladekran setzen wir diese Systeme in die entsprechenden Aufnahmeschächte ein.
Jonas Mahl, Serviceleiter Villiger Entsorgungssysteme GmbH
So profitieren unsere Kunden vom neuen Villiger Service-Fahrzeug
Für Villiger vereinfacht das neue Service-Fahrzeug die Planungsarbeiten bei Baustellen enorm. Denn mobile Kräne sowie LKWs anderer Unternehmen müssen nun nicht mehr angefragt und für die Arbeiten an der Baustelle koordiniert werden. Für unsere Kunden bedeutet dies eine noch höhere Verlässlichkeit, da alle anstehenden Aufgaben nur noch von einem Unternehmen – von Villiger – geplant, vorbereitet und umgesetzt werden.
Erleichterungen auch für die Anwohner
Doch nicht nur die Planung wird einfacher. Das Service-Fahrzeug erleichtert auch die Arbeiten vor Ort. Denn anstelle vom LKW der Spedition, der die Systeme anliefert und einem externen mobilen Kran arbeitet (und parkt) nur noch ein Fahrzeug an der Baustelle. Vor allem in Wohnvierten in denen Anwohner-Parkplätze knapp sind, ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das temporäre Sperren von Straßen ist so kaum noch notwendig, da ein einzelnes Fahrzeug alle Aufgaben an der Baustelle erledigen kann.
Erster Großeinsatz bereits geplant
Neben kleineren Arbeiten, die meist innerhalb eines Tages abgeschlossen sind, ist für das neue Service-Fahrzeug der erste Großeinsatz schon geplant: Im September 2026 wird der Volvo ca. 3 Wochen bei Umbau-Arbeiten in Hamburg kräftig unterstützen. Hier wird eine große Anzahl an Unterflur-Anlagen umgerüstet – inkl. Sicherheitsplattformen, Containern und Säulen. „Das wird der erste Großeinsatz für das neue Service-Fahrzeug“, so Jonas Mahl. „Spätestens danach ist der Volvo ein wichtiges Mitglied in unserem Service-Team.“
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