Auffrischung von Theorie und Praxis
Seit Juli hat das Villiger-Team ein neues Service- und Wartungs-Fahrzeug. Wir haben hier in unseren News darüber berichtet.
Am Samstag trafen sich nun das neue Service-Fahrzeug sowie das gesamte Villiger Service-Team Deutschland in Schemmerberg zu einer kleinen Kranschulung. Im Mittelpunkt stand die Auffrischung von Theorie und Praxis und das erste intensive „Kennenlernen und Ausprobieren“ des neuen Ladekrans. Für den professionellen Ablauf kam mit Uwe Welskopf von der Fachakademie für Fahr- und Steuerpersonal (FAFF) ein Kran-Ausbilder aus Bochum dazu.
Erst pauken …
Der Tag begann mit einer Auffrischung der gesamten Theorie: Vom richtigen Anhängen von Lasten über die persönliche Schutzausrüstung, den Untergrund sowie externe Einflüsse wie Wind und Wetter: Hier wurde das gesamte relevante Wissen noch einmal besprochen und vertieft.
Gemeinsam nochmal die wichtigsten Grundlagen wiederholt
… dann spielen
Anschließend wurde mit Pylonen und Stangen ein Übungs-Parkour auf dem Villiger Firmenparkplatz aufgebaut. Eine Palette wurde mit Steinen beladen und so eine wackelige Last simuliert. Diese Palette musste anschließend von Hand geschickt um mehrere Hindernisse gesteuert werden: Einmal zielte die Übung auf Präzision, einmal auf Geschwindigkeit – und mit zunehmenden Versuchen wurde der Parkour auch immer anspruchsvoller. Schließlich sollten ja auch erfahrene Kranfahrer noch eine gewisse Herausforderung haben.
Und dann gings raus zum „Spielen“
Jeder Kran steuert sich ein bisschen anders. Deshalb war es sehr schön, dass wir uns alle zusammen Zeit genommen haben. Dabei haben wir nicht nur unsere Theorie aufgefrischt. Wir hatten auch die Möglichkeit beliebig viele Übungen mit dem Ladekran des neuen Service-Fahrzeuges zu machen. Denn im Arbeitsalltag und auf der Baustelle fehlt dazu oft die Gelegenheit.
Jonas Mahl, Serviceleiter Villiger Entsorgungssysteme GmbH
Erster Großeinsatz des Ladekrans steht unmittelbar bevor
Doch bei diesem Wochenende ging es nicht nur um die Auffrischung von Theorie und Praxis, es war in gewisser Weise auch die Vorbereitung auf den ersten Großeinsatz, des Krans.
Dann bereits in einem Monat wird in Hamburg eine sehr große Anzahl an Unterflur-Anlagen umgerüstet – inkl. Sicherheitsplattformen, Containern und Säulen. Da war es sehr wichtig den Kran selbst auf Herz und Nieren zu testen, um später auf der Baustelle besser beurteilen zu können, was der Kran in einer bestimmten Position noch schaffen kann und was nicht.
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